Frottierwäsche

Wissenswertes über Frottier

Frottier kommt ursprünglich aus dem vorderen Orient. Die ersten mechanischen Frottierwebstühle wurden 1852 gebaut und bald entwickelte sich eine bedeutende Industrie. So gab es in Deutschland in den 30-er Jahren des 20. Jahrhunderts über 200 Frottierfimen, davon sind wenige geblieben; das Gleiche leider auch in der Schweiz.

Wichtige Produktionsländer sind heute in Europa Portugal und Belgien, für hochwertiges Frottier Deutschland, Schweiz und auch Italien. Viele günstige Ware kommt heute aus dem fernen Osten aber auch aus der Türkei und Brasilien.

Ein Frottierwebstuhl hat als wichtige Merkmale zwei Kettbäume. Frottier wird im Dreifadensystem gewebt, nämlich Grundkette Florfaden und Schussfaden. Grundkette und Schuss machen - je nach Gewicht - nur etwa 1/3 des Gewichtes aus. Der Schussanschlag erfolgt - im Unterschied zu Glattgeweben - erst nach jedem 3. Schusseintrag.

Im Wesentlichen gibt es 3 Hauptarten von Frottier:
Walkfrottier

Ist in der Regel Uni-Frottier und wird stückgefärbt. Die Florkette besteht aus einfädigem Baumwollgarn und wird beim Ausrüsten "gewalkt" und getubmbelt. Eigenschaften: Bei hochwertigen Produkten kleiner Einsprung (vergleichbar mit Satin) und schöner, weicher Griff. Walkfrottier ist die wichtigste Frottierart. Kann auch aus gefärbten Garnen mehrfarbig gewebt werden (Jacquards, Streifen, Double-face).

Zwirnfrottier

Hier besteht die Florkette aus Zwirn (meist NE 20/2) und ist garngefärbt. Stuhlfertig, also grösserer Einsprung (8 % und mehr). Oft für Webtücher (statt Stickerei). Zeichnet sehr schön. Wird in grossen Mengen für Hotels und Spitäler mit Einwebung eingesetzt. Weniger für Strandtücher und im Wellness-Bereich. Eigenschaften: Sehr strapazierfähig, körnig, massageeffekt.

Velours-Frottier

In der Regel Walkfrottier (kann aber auch Zwirn sein), bei dem meist einseitig die Schlingen mit der Schermaschine aufgeschnitten werden. Velours-Frottier kann auch bedruckt werden. Eigenschaften: Schlechte Wasseraufnahmefähigkeit aber samtweiche Oberfläche. Wird oft für bedruckte Strandtücher und Bademäntel eingesetzt. Andere Frottierarten sind Wirkfrottier (Bettwäsche und Bademäntel), Chenille, einseitiges Frottier für Futterstoffe, etc.
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